Schwerer Unfall im Forst
Heute Morgen gegen 11.30 Uhr überholte eine 43-Jährige aus dem Landkreis München im Ebersberger Forst in Richtung Forstinning fahrend mehrere Fahrzeuge. Kurz vor Schwaberwegen kam ihr ein 39-Jähriger Postbediensteter mit seinem Kleintransporter der Marke Renault entgegen. Weil er eine Kollision befürchtete, wollte er auf den Seitenstreifen ausweichen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und stieß mit dem Wagen der 43-Jährigen zusammen, als diese gerade wieder einscheren wollte. Der Wagen der Frau wurde von der Fahrbahn geschleudert und prallte gegen einen Baum. Sie wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Schwer verletzt wurde die Frau in die Kreisklinik Ebersberg eingeliefert.
Der Postbedienstete wurde nur leicht verletzt. Ein 72-Jähriger, der hinter der Münchnerin fuhr, wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt. Der Kleintransporter schleuderte noch gegen seinen Wagen. Der Mann blieb unverletzt.
Alle drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro. Die Staatsstraße 2080 war bis 14 Uhr gesperrt. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Anzing, Markt Schwaben, Forstinning und Ebersberg sowie die Straßenmeisterei Ebersberg im Einsatz.
Schurer kritisiert Energiekonzerne
Landkreis u. Region - 26. August 2010Ewald Schurer, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Ebersberg, kritisiert die Energiekonzerne. Sie „betreiben Abzocke und verprellen ihre Kunden“, sagt Schurer. Er rät den Verbrauchern, über einen Anbieterwechsel nachzudenken.[mehr]
IHK berät Existenzgründer
Landkreis u. Region - 25. August 2010
Mit kostenlosen Beratungen unterstützt die IHK für München und Oberbayern Existenzgründer beim Start in die Selbstständigkeit. Gründungsexperte Klaus Plecher informiert am Donnerstag, den 9. September, im Landratsamt Ebersberg unter anderem darüber, wie man einen ...[mehr]
Sprechtage der Behindertenbeauftragten entfallen
Landkreis u. Region - 20. August 2010Der nächste und der übernächste Sprechtag der Behindertenbeauftragten des Landkreises Ursula Frey am Mittwoch, den 25. August, und am Mittwoch, den 8. September, entfällt. Frey ist per E-Mail unter ursula.frey@lra-ebe.de erreichbar.[mehr]
Baurechtliche Infos für Unternehmer
Landkreis u. Region - 17. August 2010Unter der Adresse www.muenchen.ihk.de/ebersberg informiert die Industrie- und Handelskammer über baurechtliche Änderungen im Landkreis. Dieser Service soll Unternehmern einen Überblick geben, welche Vorhaben die Kommunen aktuell in der Nachbarschaft ihrer Betriebe ...[mehr]
Pilgern zu magischen Orten im Landkreis Ebersberg
Landkreis u. Region - 13. August 2010Am Samstag, den 11. September, steht sie wieder auf dem Programm: die Pilgertour mit dem Fahrrad zu den magischen und mystischen Orten im Landkreis Ebersberg. Wer wissen will, was Pilgern eigentlich bedeutet, was die Menschen besonders in unserer Zeit auf die ...[mehr]
KBW-Reise nach Prag
Landkreis u. Region - 13. August 2010Am Sonntag, den 10. Oktober, startet von Ebersberg aus die viertägige Studienfahrt des Kreisbildungswerks nach Prag zu den Wirkungsstätten Gustav Mahlers in Böhmen. Der österreichische Komponist und Dirigent, der am 7. Juli 1860 im böhmischen Kalischt geboren wurde, ...[mehr]
Sechs Tatverdächtige vernommen
Landkreis u. Region - 9. August 2010Im Zusammenhang mit der Container-Brandserie hat die Kriminalpolizei letzte Woche bei sechs weiteren Tatverdächtigen im Landkreis die Wohnungen beziehungsweise Zimmer durchsucht. Hierbei deckten die Fahnder weitere Brandfälle sowie Eigentums- und Verkehrsdelikte auf, ...[mehr]
Rand-Blick
Das passiert in Deutschland und der Welt: aktuelle Schlagzeilen aus München (Süddeutsche Zeitung), Hamburg (Die Zeit) und Berlin (Taz).
Die Koalition will den privaten Krankenkassen mächtig entgegenkommen. Gewerkschaften, Opposition und Pharmaindustrie sind empört.
US-Präsident Barack Obama will 50 Milliarden Dollar in die Wirtschaft pumpen. Wegen der anstehenden Kongresswahlen brauchen seine Demokraten dringend ein Jobwunder.
Post für Kulturstaatsminister Neumann: Zwei Vertriebenenvertreter im Stiftungsgremium sollen seltsame Ansichten zur deutschen Vergangenheit vertreten - inakzeptabel für den Zentralrat der Juden.
Die Gegner des Stuttgarter Bahnhofprojekts wollen erst mit den Verantwortlichen reden, wenn die Bauarbeiten ruhen. Doch zu mehr als einer "Geste" sind Bahn und Politik nicht bereit.
Gut ausgebildete Arbeitnehmer zieht es in die Metropolen: Eine Studie erklärt München und Hamburg zu den Gewinnern. Andere Städte sind weniger beliebt.
Aus Protest gegen zwei Vertriebenen-Funktionäre lässt der Zentralrat der Juden seine Mitarbeit im Stiftungsrat ruhen. Anlass sind Äußerungen der beiden zur NS-Zeit.
Wie ködert man die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft? Eine Angeltour mit dem Strippenzieher und ehemaligen Kanzleramtschef Bodo Hombach im kanadischen Pazifik.
Wer jemandem gegen den Kopf tritt, nimmt seinen Tod in Kauf – ein wichtiges Signal des Urteils im Brunner-Prozess. Fraglich bleibt, ob es der Tat gerecht wird. Kommentar
Die Institute werden künftig deutlich mehr Eigenkapital vorhalten müssen. Das soll sie im Krisenfall schützen, schmälert aber auch Gewinnchancen.
Der hoch dotierte Balzan-Preis für herausragende Wissenschaftler geht dieses Jahr an Vertreter von Theaterwissenschaft, Geschichte, Biologie und Mathematik.
Neuere Meiler werden noch Jahrzehnte laufen, meint Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin, trotzdem die Bevölkerung dagegen sei. Die Energiepolitik der Union hält er für eine Kampfansage. mehr...
Die SPD-Spitze will Sarrazin ausschliessen, verschärft aber zugleich den Ton in der Integrationsdebatte. Nahles lobt den umstrittenen Bezirksbürgermeister aus Berlin-Neukölln. mehr...
Von einem Waffenstillstand ist in dem neuen ETA-Video nicht die Rede. Die politische und militärische Erschöpfung der Terrorgtuppe ist darin aber überdeutlich. mehr...
Joschka Fischer besiegelt auf einem Supermarktparkplatz seine Beratertätigkeit für den Handelskonzern Rewe. Die Bosse platzen vor Stolz fast aus den Anzugnähten. mehr...
Die Bedingungen für junge Wissenschaftler sind in Deutschland schlecht. Über 80 Prozent haben befristete Stellen. mehr...




