Schachunion-Spieler schlagen sich passabel beim Silberpokal
Beim Silberpokal der Stadt Bad Aibling waren elf Schachspieler aus dem Landkreis am Start. Bester Landkreisvertreter war Christian Krause von der Schachunion Ebersberg-Grafing. Gewonnen hat das Turnier nach 2008 nun bereits zum zweiten Mal Maxi Berchtenbreiter von der SG Pang/Rosenheim, die auch den Mannschaftssieg errang. Vorjahressieger Tobias Bigalke vom SC Vaterstetten nahm dieses Jahr nicht teil.
Letzte Woche wurde in Bad Aibling zum 59. Mal der Silberpokal des Kurorts ausgespielt. 191 Schachbegeisterte waren zu dem seit 1950 ausgetragenen Turnier gekommen. Acht Runden waren im K.O.- und Schweizer System zu spielen, mit einer Doppelrunde am vergangenen Samstag. Aus den Schachvereinen im Landkreis nahmen insgesamt elf Denksportler teil. Bester Landkreisvertreter war der frühere Bundesligaspieler Christian Krause von der Schachunion Ebersberg-Grafing. Er holte 5,5 von acht möglichen Punkten und kam damit auf dem 21. Platz. Krause ist ein Silberpokal-Urgestein: Bereits 1980 hat er den Pokal gewonnen. Weiter nahmen teil aus dem Landkreis Ebersberg:
- Arthur Gil, Schachunion Ebersberg-Grafing: 5,5 Punkte, Platz 26
- Klaus Rudolph, Schachunion Ebersberg-Grafing: 4 Punkte, Platz 86
- Gisbert Wolfram, Schachunion Ebersberg-Grafing: 4 Punkte, Platz 101
- Martin Kirsch, Schachunion Ebersberg-Grafing: 3,5 Punkte, Platz 110
- Oliver Schackmann, SC Vaterstetten: 3,5 Punkte, Platz 123
- Dominik Arndt, SC Vaterstetten: 3,5 Punkte, Platz 132
- Johannes Kanz, Schachunion Hirschbichl: 2,5 Punkte, Platz 163
- Sebastian Hilger, SC Vaterstetten: 2,5 Punkte, Platz 166
- Karl Heinz Neubauer, SK Zorneding-Pöring: 2 Punkte, Platz 175
- Gerhard Ziegler, SC Kirchseeon: 2 Punkte, Platz 178
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