Guter Start der TSG Da Capo in die KaTTaM-Serie 2010
Teresa Zauner aus Zorneding und Melanie Schenker aus Vaterstetten gewinnen in Freising das erste Tanzturnier des Bayernpokals für den Breitensport, das sogenannte KaTTaM-Turnier.

Das KaTTaM-Team der Tanzsportgemeinschaft Da Capo

Souveräne Siegerinnen in der Teens-Klasse: Teresa Zauner und Melanie Schenker
KaTTaM steht für „Kids and Teens, Twens and More“. Es ist eine Breitensportturnierserie für Tänzer, an dem auch in diesem Jahr die Kinder und Jugendlichen der Tanzsportgemeinschaft Da Capo teilnehmen. Sie müssen dabei vier bis acht verschiedene Tänze zeigen, die alle einzeln gewertet werden.
Im ersten Turnier in Freising gelang den neun Da-Capo-Paaren ein vierter Platz in der Altersgruppe „Kids“ (älterer Partner bis 13 Jahre) und ein Sieg in der Altersgruppe „Teens“ (älterer Partner bis 18 Jahre). In der Vorrunde der Kids mit 35 Paaren zeigten alle sieben Da-Capo-Paare sehr gute Leistungen. Insgesamt erreichten sie siebenmal die Endrunde. Theresa Wasserer und Tanja Kist aus Kirchseeon überzeugten mit ihrem ruhigen, souveränen und musikalischen Tanzen die Wertungsrichter und erreichten als bestes Da-Capo-Paar in dieser Altersklasse den vierten Platz in der Gesamtwertung.
In der Teens-Klasse waren 17 Paare in der Konkurrenz, darunter Teresa Zauner aus Zorneding mit Melanie Schenker aus Vaterstetten sowie Judith und Elisabeth Rein aus Zorneding. Schon in der Vorrunde zeigten beide Paare, dass der Weg zum Sieg nur über sie führen kann. Sie ertanzten neun Finalteilnahmen. Teresa und Melanie überzeugten und zeigten in den Standardtänzen ausdrucksstarkes, balanciertes und weiches Tanzen. Sie gewannen alle Standardtänze mit allen möglichen Einsen.
Spannend wurde es dann bei den lateinamerikanischen Tänzen. Das einzige Mädchenpaar setzte sich auch in diesem Finale gegen die Konkurrenz der gemischten Paare durch. Selbst die schwierigsten Passagen in ihrem Programm meisterten die Mädchen und gewannen alle drei Lateintänze. Damit war Teresa und Melanie der Gesamtsieg an diesem Tag nicht mehr zu nehmen.
Judith und Elisabeth belegten in der Endabrechnung den achten Platz und wurden damit unter ihrem Wert geschlagen. Ihre Stärke sind die Standardtänze, aufgrund des komplizierten Wertungsschemas bei der KaTTaM werden Standardpaare jedoch gegenüber Lateinpaaren etwas benachteiligt.
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